Tierkommunikation während der Feiertage
Schon ist der erste Advent vorbei gezogen und die Feiertage rücken näher! Diese bringen für viele Menschen eine besondere Stimmung mit sich – Wärme, Familie, Licht und oft auch ein bisschen Chaos. Für unsere Tiere jedoch können genau diese Wochen eine grosse Herausforderung darstellen. Plötzlich ist alles anders: Die Wohnung ist voller Düfte, neuer Gegenstände, lauter Stimmen und ungewohnter Abläufe.
Als Tierkommunikatorin erlebe ich jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit viele Anfragen von Tierhaltern, die sich fragen:
Wie helfe ich meinem Tier gut durch diese Wochen? Wie kann ich Stress reduzieren – für mich und für mein Tier?
Heute möchte ich dir ein paar Gedanken und Tipps mitgeben, die dir und deinem Tier die Feiertage leichter machen.
1. Besuch und voller Wohnungen – wie du dein Tier vorbereitest
Für sensible Tiere – egal ob Hund, Katze oder Kleintier – können Feiertage schnell überwältigend werden. Viele Menschen, ungewohnte Stimmen, andere Gerüche, hektische Bewegungen … das alles kann Druck aufbauen.
Was hilft?
Vorab kommunizieren: Erkläre deinem Tier, dass Besuch kommt, wie viele Menschen etwa da sein werden und wie lange.
Tiere verstehen viel mehr, als wir oft denken.Rückzugsort einrichten: Eine ruhige Ecke, ein Zimmer oder ein geschützter Platz, wo dein Tier sich zurückziehen darf, ohne dass jemand es „nur schnell streicheln“ möchte.
Rituale beibehalten: Gerade in turbulenten Tagen geben gleichbleibende Abläufe Halt – z. B. Spaziergänge, Spielzeit, Fütterung.
Grenzen kommunizieren: Sag deinen Gästen klar:
„Wenn mein Tier sich zurückzieht, respektieren wir das bitte.“
Das mag banal klingen, aber für die emotionale Sicherheit eines Tieres ist es zentral.
2. Reisen und längere Autofahrten – ein sensibles Thema
Nicht jedes Tier verreist gerne. Lange Autofahrten können Stress, Übelkeit, Unruhe oder Unsicherheit auslösen.
Tipps für entspannte Feiertagsreisen
Vorher erklären, wohin es geht. Tiere sind sehr viel ruhiger, wenn sie das „Wohin“ und „Warum“ verstehen.
Bekannte Düfte mitnehmen: Decke, Spielzeug oder ein getragenes Kleidungsstück von dir.
Ruhepausen machen: Gerade bei Hunden wichtig.
Katzen sicher transportieren: Box mit Decke abdecken, damit visuelle Reize reduziert werden.
Falls dein Tier dennoch stark gestresst ist, kann eine gezielte energetische oder kommunikative Begleitung sehr hilfreich sein.
3. Weihnachtsbaum, Deko & Versuchungen – klare Kommunikation hilft
Kerzen, funkelnde Bälle, glänzende Bänder – für uns wunderschön, für viele Tiere ein unwiderstehlicher Spielplatz.
Sprich klar mit deinem Tier:
Erkläre ruhig und bestimmt, dass der Baum kein Spielzeug ist.
Zeige Alternativen: Spielzeuge, kleine Beschäftigungen, zusätzliche Nähe.
Bei Katzen: unbedingt auf sichere Befestigung achten.
Auf fragile Schmuckstücke lieber verzichten – der Frieden an Feiertagen geht vor Ästhetik.
Viele Tiere reagieren überraschend kooperativ, wenn man ihnen einfach erklärt, warum etwas wichtig ist.
4. Tierkommunikation kann in dieser Zeit ein grosser Halt sein
Ob Lebewesen im Hier und Jetzt oder Tiere, die bereits gegangen sind:
Die Feiertage sind ein guter Moment, um Klarheit, Ruhe und Verständnis zu schaffen.
Ich unterstütze dich gerne, wenn du:
dein Tier auf die Feiertage vorbereiten möchtest
Stress oder Angst reduzieren willst
eine Reise ankündigen möchtest
eine Botschaft an dein verstorbenes Tier senden möchtest
oder einfach Frieden in diese besondere Zeit bringen willst
Mindere deinen Stress in dieser Jahreszeit so viel wie möglich, für dich und dein Tier! Ich stehe dir hier unglaublich gerne zur Seite, dass die Weihnachtszeit für dich und dein Tier magisch ist und bleibt, ohne bei dir Haare raufen zu verursachen. Nimm doch einfach mit mir Kontakt auf und zwar hier = Kontaktformular.